Tarifvertrag igm zug

i) schriftlich unterzeichnet ist, (ii) vom Arbeitgeber und Arbeitnehmer vor dem in der Vereinbarung vorgesehenen Startdatum unterzeichnet wird, iii) die Anzahl der Wochen, für die die Vereinbarung gilt, (iv) den Arbeitsplan für jeden von der Vereinbarung erfassten Tag festlegt, (v) die Häufigkeit, in der die Vereinbarung wiederholt werden kann, und vi) ein Startdatum und ein Ablaufdatum für den unter Buchstabe iii) genannten Zeitraum vorsieht. Die Vereinbarung muss eine Frist von 1 bis 4 Wochen festlegen. Die Vereinbarung darf 4 Wochen nicht überschreiten, es sei denn, der Direktor variiert. (Siehe Abschnitt 72(h.1) des Gesetzes). 37(2) b): Der tägliche Arbeitsplan in einer Mittelungsvereinbarung darf nicht mehr als 40 Stunden in einem einwöchigen Zeitplan oder durchschnittlich 40 Stunden in einem 2- bis 4-Wochen-Zeitplan vorsehen, wie in S.37(3) angegeben. 37(2) c): Der Arbeitnehmer muss eine Kopie der Vereinbarung erhalten, bevor der Arbeitsplan in der Mittelungsperiode beginnt. (10) Auf schriftlichen Antrag des Arbeitnehmers können Arbeitgeber und Arbeitnehmer vereinbaren, den in Unterabschnitt 2) a) iv) genannten Arbeitsplan anzupassen, sofern die in der Vereinbarung vorgesehene Gesamtstundenzahl unverändert bleibt. (11) Die Parteien einer Mittelungsvereinbarung nach diesem Abschnitt sind an diese Vereinbarung bis zum Instanddesdatum gebunden, das in der Vereinbarung oder einem späteren Zeitpunkt vorgesehen ist, der in einer Vereinbarung zur Wiederholung der Mittelungsvereinbarung vorgesehen ist, und die Bestimmungen der Mittelungsvereinbarung gelten für die Bestimmung des Etwaigen des Anspruchs des Arbeitnehmers auf Überstundenlöhne unter den Unterabschnitten (4) und (6) sowie die nach Unterabschnitt (8) oder (9) b. (12) Die Unterabschnitte (2) bis (11) gelten als Bestandteil einer Mittelungsvereinbarung nach diesem Abschnitt als Vertragsbedingungen. Beispiel: Ein « Manager ist gemäß der Employment Standards Regulation s.32(1) von Teil 4 des Gesetzes ausgeschlossen. Ein « Manager » und sein Arbeitgeber können keine mitteldurchschnittliche Vereinbarung mit s.37 abschließen, da die Führungskräfte von Teil 4 des Gesetzes in vollem Umfang ausgeschlossen sind. a) dafür sorge, dass der Arbeitnehmer für jede unter die Vereinbarung fallende Woche ein Arbeitsfrei von 32 aufeinanderfolgenden Stunden hat, unabhängig davon, ob das Intervall in derselben Woche, in verschiedenen Wochen oder hintereinander während der unter die Vereinbarung fallenden Wochen genommen wird, oder b) dem Arbeitnehmer das 1/2-fache des regulären Lohns für die Zeit zu zahlen, die der Arbeitnehmer während der Zeiten, in denen der Arbeitnehmer sonst Anspruch auf freie Arbeit nach Absatz (a) hätte, geleistet hat.

37. (1) Trotz der Abschnitte 35, 36 (1) und 40, jedoch vorbehaltlich dieses Abschnitts, können Arbeitgeber und Arbeitnehmer vereinbaren, die Arbeitszeitdeszeiten des Arbeitnehmers über einen Zeitraum von 1, 2, 3 oder 4 Wochen zu durchschnittlichzusteuern, um gegebenenfalls den Anspruch des Arbeitnehmers auf Überstundenlöhne unter den Unterabschnitten (4) und (6) dieses Abschnitts sowie die nach Unterabschnitt (8) oder (9) (b) zu zahlenden Löhne zu ermitteln.

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